Steffi mit Beyza (Türkei)
Das meiste von dem, was wir heute über die Uni erfahren haben, hat uns wirklich begeistert. Eine amerikanische Uni ist wirklich so, wie wir uns das aufgrund der Filme und Sitcoms vorstellen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, etwas zu unternehmen und Freunde zu finden! Wir wurden von sehr vielen Vereinen zu verschiedensten Events eingeladen, beispielsweise zu einem "International Food Festival", zu mehreren Broadway-Musicals oder zu einem Mets-Spiel. Das Ziel dieser Vereine ist es, ein "home away from home" zu schaffen, da sehr viele der Studenten hier von weiter weg kommen und eher selten nach Hause fahren. Ein Beispiel für einen solchen Verein ist das "Student Recreation Center", das grundsätzlich ein Fitnessstudio ist, aber viel mehr bietet. Es gibt nicht nur einen großen Fitnessraum, einen Indoor-Swimmingpool, eine Laufbahn, einen dreiteiligen Turnsaal und verschiedenste Sportangebote, sondern man kann auch Nintendo und Wii spielen oder einfach nur Leute treffen. Andere Organisationen bieten auch Ausflüge in andere Städte/Bundesstaaten an, oder treffen sich einfach regelmäßig um zu diskutieren und gemeinsame Aktivitäten zu planen.
Die Uni hat sich bei diesem Orientation Day wirklich Mühe gegeben. Wir hatten das Gefühl, hier willkommen zu sein und auch -wenn nötig- Unterstützung zu bekommen. Neben den Angeboten für Freizeitaktivitäten wurden wir auch über Administratorisches (zB Visumsangelegenheiten) und verschiedene Einrichtungen der Uni informiert. Es gibt hier beispielsweise eine Health Care Station, die psychologische Unterstützung oder einen Online-Frageservice an Krankenschwestern anbietet ("Ask a Nurse" ;)).